Mehr Girocard-Zahlungen als je zuvor - doch Durchschnittsbetrag fällt auf Tief

17 godzin temu
Im vergangenen Jahr haben Verbraucher in Deutschland so häufig bargeldlos mit der Girocard bezahlt wie nie. (Symbolbild) Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Die Girocard hat 2025 einen neuen Rekord erreicht. Kundinnen und Kunden in Deutschland nutzten die Karte für rund 8,3 Milliarden Zahlungen – ein Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast neun von zehn Transaktionen liefen dabei kontaktlos ab.

Der Gesamtumsatz stieg auf etwa 308 Milliarden Euro, was einem leichten Anstieg von 0,4 Prozent entspricht. Der durchschnittliche Zahlbetrag sank jedoch auf ein neues Tief: 37,25 Euro pro Transaktion. Im Vorjahr lag er noch bei 38,85 Euro – erstmals unter der 40-Euro-Marke.

Euro Kartensysteme in Frankfurt bewertete die Entwicklung positiv: «Damit behauptet die Girocard ihre Marktführerschaft und unterstreicht zugleich die Bedeutung eines eigenständigen deutschen Zahlungssystems.» Der Trend zu kleineren Beträgen zeige, dass die Karte zunehmend für alltägliche Einkäufe genutzt werde.

Kontaktlos dominiert

Der Anteil kontaktloser Zahlungen erreichte im Dezember 88,5 Prozent – nach 86,8 Prozent im Vorjahr. Die Technologie ist an fast allen der über 1,34 Millionen Bezahlterminals im deutschen Einzelhandel verfügbar. Möglich machen dies NFC-Chips in Girocards und Kreditkarten sowie Smartphone-Dienste wie Apple Pay und Google Pay. Bei kleinen Beträgen ist oft keine PIN-Eingabe nötig.

Die Girocard wird im Alltag häufig noch als "EC-Karte" bezeichnet. Der sinkende Durchschnittsbetrag setzt einen mehrjährigen Trend fort und unterstreicht die wachsende Bedeutung bargeldloser Zahlungen für kleine Beträge.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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